Details
Kurzbeschreibung
13 Texte und 13 Fotografien
Weitere Informationen/Besondere Hinweise
Im Angesicht des Todes verdichtet sich das Leben. Die Palliativärztin Marlies Reulecke erlebt in ihrer Arbeit immer wieder berührende Augenblicke intensiver Lebendigkeit: mal laut, mal still, mal humorvoll, mal traurig. In ihren Texten erzählt sie von diesen Momenten und würdigt das Leben wie auch den Tod der Menschen, die sie begleitet. Zugleich laden ihre Geschichten dazu ein, sich dem Thema Endlichkeit zu nähern und ihm mit Offenheit und Mut zu begegnen.
Der Künstler Jens Reulecke reagiert bildnerisch auf diese Texte. Seine Arbeiten greifen die Spur des Übergangs auf, richten den Blick jedoch über Erinnerung und Vergänglichkeit hinaus auf das Kommende, das noch Ungewisse. Was uns posthum folgt, erscheint hier als energetisch aufgeladener Raum – als Hoffnung im Angesicht des Todes.
Das Begleitprogramm öffnet weitere Zugänge und vertieft die Themen der Ausstellung. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei; vereinzelt werden Spenden erbeten. Zur Ausstellung gibt es einen Katalog.
Dauer: 20. Februar bis 20. Mai 2026
Einlass zur Ausstellung jeweils 30 Minuten vor Beginn einer Veranstaltung in der Reformationskirche.
Der Künstler Jens Reulecke reagiert bildnerisch auf diese Texte. Seine Arbeiten greifen die Spur des Übergangs auf, richten den Blick jedoch über Erinnerung und Vergänglichkeit hinaus auf das Kommende, das noch Ungewisse. Was uns posthum folgt, erscheint hier als energetisch aufgeladener Raum – als Hoffnung im Angesicht des Todes.
Das Begleitprogramm öffnet weitere Zugänge und vertieft die Themen der Ausstellung. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei; vereinzelt werden Spenden erbeten. Zur Ausstellung gibt es einen Katalog.
Dauer: 20. Februar bis 20. Mai 2026
Einlass zur Ausstellung jeweils 30 Minuten vor Beginn einer Veranstaltung in der Reformationskirche.
Internetadresse
Ansprechperson
Dr. Marlies und Jens Reulecke marlies.reulecke@gmx.de
01775556816
01775556816